Andrea Schacht: Göttertrank
Andrea Schacht schreibt ja nicht nur historische Krimis, sondern wagt sich auch an "richtige" historische Romane. Einer davon ist "Göttertrank".
Das sagt amazon:
Ein wundervoller Roman, der süchtig macht - und glücklich!
Köstlich ist der Duft, den die kleine Amara in der Küche des mecklenburgischen Gutshofs schnuppert. Doch welche Enttäuschung, als sie ihrer Mutter ein Stück von der teuren Kakaomasse stiehlt! Wie nur bereitet man aus dem bitteren Rohstoff die Speise der Götter? Die Sehnsucht nach dem sinnlichen Aroma der Schokolade weist Amara unbeirrbar ihren Weg als Zuckerbäckerin. Immer wieder lässt das Schicksal sie seine Launen spüren, doch Amara begegnet Gefährten, die wie sie der Leidenschaft für die exotische Kakaofrucht verfallen sind. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts dringen Technik und Wissenschaft unaufhaltsam in den Alltag der Menschen vor. Und in der Morgenröte der Industrialisierung sieht sich Amara vor dem Ziel ihrer Träume: dem vollendeten Geschmack der Schokolade.
Das sage ich:
Andrea Schacht hat mir einen vergnüglichen Fronleichnamstag beschert. Nach dem Mittagessen begann ich mit der Lektüre, nachts gegen 1:30 Uhr habe ich die letzten Zeilen auf Seite 629 gelesen
Ja, ich habe das Buch quasi "gefressen". Es ist flüssig geschrieben, die Geschichte zieht den Leser sofort in den Bann (ganz im Gegensatz zu "Kreuzblume"). Und ich habe einiges über Schokolade gelernt
Fazit: Als leichte Urlaubslektüre ohne großen literarischen Anspruch sehr empfehlenswert!
Das sagt amazon:
Ein wundervoller Roman, der süchtig macht - und glücklich!
Köstlich ist der Duft, den die kleine Amara in der Küche des mecklenburgischen Gutshofs schnuppert. Doch welche Enttäuschung, als sie ihrer Mutter ein Stück von der teuren Kakaomasse stiehlt! Wie nur bereitet man aus dem bitteren Rohstoff die Speise der Götter? Die Sehnsucht nach dem sinnlichen Aroma der Schokolade weist Amara unbeirrbar ihren Weg als Zuckerbäckerin. Immer wieder lässt das Schicksal sie seine Launen spüren, doch Amara begegnet Gefährten, die wie sie der Leidenschaft für die exotische Kakaofrucht verfallen sind. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts dringen Technik und Wissenschaft unaufhaltsam in den Alltag der Menschen vor. Und in der Morgenröte der Industrialisierung sieht sich Amara vor dem Ziel ihrer Träume: dem vollendeten Geschmack der Schokolade.
Das sage ich:
Andrea Schacht hat mir einen vergnüglichen Fronleichnamstag beschert. Nach dem Mittagessen begann ich mit der Lektüre, nachts gegen 1:30 Uhr habe ich die letzten Zeilen auf Seite 629 gelesen
Ja, ich habe das Buch quasi "gefressen". Es ist flüssig geschrieben, die Geschichte zieht den Leser sofort in den Bann (ganz im Gegensatz zu "Kreuzblume"). Und ich habe einiges über Schokolade gelernt Fazit: Als leichte Urlaubslektüre ohne großen literarischen Anspruch sehr empfehlenswert!