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John Hart: Das eiserne Haus

Beitragvon Gytha » 13. Mai 2014, 11:58

Letzte Woche im Flieger von Rom nach München las meine Sitznachbarin in diesem Buch. Und weil ich ja neugierig bin, habe ich, kaum wieder zuhause, mal recherchiert und bin dabei auf ein äußerst spannendes Buch gestoßen:

Inhaltsangabe

Zwei kleine Kinder werden an einem eisigen Bach ausgesetzt. Zwei Jungen müssen kämpfen, um zu überleben. Zwei Männer führen ganz unterschiedliche Leben. Und doch sind beide unlösbar miteinander verbunden.
Als der zwölfjährige Julian im Waisenhaus seinen brutalen Peiniger umbringt, nimmt sein älterer Bruder Michael die Schuld auf sich und flieht nach New York – mitten ins Herz des organisierten Verbrechens. Zwei Jahrzehnte später kehrt Michael nach North Carolina zurück, mit skrupellosen Killern auf den Fersen; sein lange verloren geglaubter Bruder kämpft dagegen mit ganz eigenen Dämonen. Doch die beiden Brüder werden das Rätsel ihrer Vergangenheit nur gemeinsam lösen können.
Edgar-Preisträger John Hart zeigt erneut, dass er Spannung erzeugen kann wie kein zweiter.

Meine Meinung zum Buch

Vorab: Ich hab's erst zur Hälfte durch, aber schon bedaure ich, dass eine Hälfte schon ausgelesen ist. Es ist ein sehr spannendes Buch mit gutem, flüssigem Erzählstil. Die Charaktere sind greifbar und klar gezeichnet, die Geschichte höchst interessant und sehr abwechslungsreich. Für Thriller-Fans also eine unbedingte Empfehlung von mir.
Gruß
Gytha

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Re: John Hart: Das eiserne Haus

Beitragvon SophieS » 13. Mai 2014, 12:07

Klingt spannend. Ich häng momentan bei "Die achte Karte" fest .. das ziiiiieht sich.
Aber das Buch dann weglegen und ein neues anfangen fällt mir auch schwer.

John Hart an sich sagt mir jetzt allerdings gar nix. War aber bei Katzenbach auch so ... ich Banause
Liebe Grüße, SophieS

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Re: John Hart: Das eiserne Haus

Beitragvon Gytha » 13. Mai 2014, 12:15

Sophie, ich kannte John Hart bisher auch nicht, aber ich werde mir garantiert wieder eins von ihm holen.
Gruß
Gytha

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