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"unglückliche" Mietz

Hier kann alles rund um das Thema Katzen gepostet werden.
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"unglückliche" Mietz

Beitragvon Debbie » 17. November 2009, 16:57

Unsere Kleine wurde am Freitag kastriert und hat sich am Wochenende die Fäden gezogen :? .
Am Montag bin ich dann wieder zum TA und die Wunde wurde getackert und jetzt hat sie einen Trichter
um. Sie hat noch überhaupt nichts gefressen und nur bissel Wasser gesoffen. Nicht mal die Leckerlies mag sie.
Ich könnte heulen. Aber wahrscheinlich ist es für mich schlimmer als für die Mieze.
Letzte Nacht wollte sie mit Trichter durch die Katzenklappe auf den Balkon und hat gar nicht verstanden,
warum sie da auf einmal nicht mehr durch passt.
Morgen muss ich nochmal zum TA und sie bekommt noch eine Antibiotika Spritze...
Hoffentlich gewöhnt sie sich bald einigermaßen an das Teil.

LG
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Re: "unglückliche" Mietz

Beitragvon der gatte » 17. November 2009, 17:01

Och, die arme Maus... Wie lang soll sie das Teil denn noch tragen? Wäre es da nicht angenehmer für sie, wenn man ihr "nen Wickel" um den Bauch macht? Kann mir schon vorstellen, dass sie so einen Trichter ziemlich daneben findet.
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Re: "unglückliche" Mietz

Beitragvon Steppel » 17. November 2009, 20:10

:? arme miezmaus...
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Re: "unglückliche" Mietz

Beitragvon Summi » 17. November 2009, 20:14

Arme Mausi. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Quälkram für sie ist. Die Frage vom gatten finde ich gut und würde sie auch dem Tierarzt mal stellen. Vielleicht geht es ja wirklich für die kurze Zeit mit einem Verband.
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Re: "unglückliche" Mietz

Beitragvon Luna2709 » 17. November 2009, 20:54

Ach herrje, diese blöden Trichter. Luna musste ihren im Sommer 6 lange Wochen tragen. :| Wahrscheinlich wird der Kleine um einen Trichter nicht herumkommen, die machen nämlich die dollsten Sachen um an die Wunde zu kommen und sie sich sauber zu lecken. Aber er wird sich dran gewöhnen, bestimmt. Blöd ist halt, dass sie nicht alleine essen und trinken können. Ich musste Luna die ganzen Wochen füttern.

Ich drück die Daumen, dass sich die Wunde alsbald schließt und er das Teil abbekommt.
Luna2709
 

Re: "unglückliche" Mietz

Beitragvon She65 » 17. November 2009, 21:18

Ein Trichter ist Höchststrafe, leider geht es manchmal nicht ohne, um den Heilungsprozess nicht zu gefährden. Rouva hatte einen tollen Tipp damals, es gibt die Krausen auch als flexible Lösung. Vielleicht ist es eine Möglichkeit für eure Kätzin ?

Falls das alles nicht taugt (unser Kandidat hier hat sich alles mit den Pfoten wieder entfernt), dann ist das Abkleben des Randes vom Trichter oft schon eine Erleichterung. Er verletzt bzw. reizt auf Dauer die Haut, was sich noch als weiterer Reiz zum Entfernen auswirkt.

Gute Besserung für die Katz, dass die Wunde bald geschlossen und das Plastikteil nicht mehr erforderlich ist.
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Re: "unglückliche" Mietz

Beitragvon SophieS » 18. November 2009, 08:49

Kenn ich .. ich war damals mit Sophie 3x beim TA zum Nachtackern ...
Am Ende haben wir einen recht stramm sitzenden "Pulli" aus Verbandsschlauch gemacht, wo Vorder- UND Hinterpfoten durchgesteckt wurden ... fand sie zwar saublöd, aber besser als Trichter.
Liebe Grüße, SophieS

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Re: "unglückliche" Mietz

Beitragvon Debbie » 18. November 2009, 09:49

Den Trichter muss sie 10-14 Tage tragen und hat sich schon "fast" dran gewöhnt.
Gestern hat sie kräftig gefressen und auch getrunken.
Sie hat den Trichter wie ein Glocke über Napf gestülpt und hatte so auch vor den anderen Katzen Ruhe :lol: .
Heute morgen war ich nochmal zur Kontrolle beim Tierarzt. Es sieht ganz gut aus, aber eine Tackerklammer hat gefehlt :roll:
Ob sie die verloren, mit den Pfötchen rausgepuhlt hat oder irgendwo hängen geblieben ist wissen wir nun nicht.
Also neue Klammer rein und am Freitag wieder zur Kontrolle.
Ich frage den TA mal nach so einem Alternativschutzteil, wobei ich wahrscheinlich mehr leide, wenn ich sie so sehe,
als sie selbst beim Tragen.

Liebe Grüße
Debbie

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