Hufverletzung
Als wir gestern abend unseren Flipper von der Wiese in den Stall geholt haben, ist uns zunächst gar nichts aufgefallen. Er lahmte nicht, war nur pottendreckig, wie immer, wenn er draußen war.
Tochter hat ihn dann geputzt, während ich die Box gemistet habe (unsere normale Arbeitsteilung). Als sie ihm die Hufe auskratzen wollte, war sie ganz entsetzt.
Am rechten Hinterhuf hatte er ein großes Stück Hufhorn direkt unter dem Kronrand rausgerissen. Das Horn hing nur noch an einer Seite am Huf. Unter dem Lehmrand war überall Blut.
Ich habe dann versucht, unseren Hufschmied und unseren Tierarzt zu erreichen. Der eine ging gar nicht ans Handy, der andere war mitten in einer Behandlung und wollte zurückrufen.
Wir haben erst eine Stunde gewartet und sind dann nach Hause gefahren, um in seinem Equidenpass nach dem Tetanusschutz zu schauen. Er ist aber erst im nächsten Jahr wieder dran - Gott sei Dank.
Wir haben uns dann diverse Zangen gekrallt, sind zurück in den Stall und haben ihm das abstehende Stück Horn abgekniffen, Blauspray drauf und als Schutz eine Hufglocke angelegt.
Heute mittag waren Schmied und Tierarzt dann da. Solange Flipper nicht lahmt und auch kein dickes Bein bekommt, ist es wohl nicht so tragisch. Wir haben noch mal desinfiziert und lassen erst mal die Hufglocke drum, damit er sich an der offenen Stelle nicht noch stößt.
Vorhin sind wir noch etwas mit ihm im Gelände gewesen, allerdings nur im Schritt. Mal schauen, wie es dem Bein morgen geht.
Ich glaub, mit dem Reiten auf dem Platz werden wir noch warten, bis sich eine Kruste gebildet hat, damit da kein Sand reinkommt.
Tochter hat ihn dann geputzt, während ich die Box gemistet habe (unsere normale Arbeitsteilung). Als sie ihm die Hufe auskratzen wollte, war sie ganz entsetzt.
Am rechten Hinterhuf hatte er ein großes Stück Hufhorn direkt unter dem Kronrand rausgerissen. Das Horn hing nur noch an einer Seite am Huf. Unter dem Lehmrand war überall Blut.
Ich habe dann versucht, unseren Hufschmied und unseren Tierarzt zu erreichen. Der eine ging gar nicht ans Handy, der andere war mitten in einer Behandlung und wollte zurückrufen.
Wir haben erst eine Stunde gewartet und sind dann nach Hause gefahren, um in seinem Equidenpass nach dem Tetanusschutz zu schauen. Er ist aber erst im nächsten Jahr wieder dran - Gott sei Dank.
Wir haben uns dann diverse Zangen gekrallt, sind zurück in den Stall und haben ihm das abstehende Stück Horn abgekniffen, Blauspray drauf und als Schutz eine Hufglocke angelegt.
Heute mittag waren Schmied und Tierarzt dann da. Solange Flipper nicht lahmt und auch kein dickes Bein bekommt, ist es wohl nicht so tragisch. Wir haben noch mal desinfiziert und lassen erst mal die Hufglocke drum, damit er sich an der offenen Stelle nicht noch stößt.
Vorhin sind wir noch etwas mit ihm im Gelände gewesen, allerdings nur im Schritt. Mal schauen, wie es dem Bein morgen geht.
Ich glaub, mit dem Reiten auf dem Platz werden wir noch warten, bis sich eine Kruste gebildet hat, damit da kein Sand reinkommt.

Ich war geistig irgendwie auf Ausbruch am unteren Rand - nicht am oberen. 