Sie war absolut dagegen: "Ich mag keine Hunde, und im Haus schon gar nicht. Wenn er sich einen Hund einbildet, dann muss der draußen in einem Zwinger schlafen, da bin ich strikt."
Seit 10 Tagen sind sie nun in Besitz eines schokoladenbraunen Labradors, und wir telefonieren fast täglich.
"Der ist soooo süß und sooo lieb! Wie er einen anschaut!"
"Wir waren heute in der Hundeschule, du solltest mal sehen, wie er sich da freut und wie eifrig er bei der Sache ist."
"Du, ich lieg grad auf der Couch und der Kleine liegt neben mir zum Schmusen! Das ist ja sooo ein Lieber!"
Auf meine etwas sarkastische Frage nach der Stubenreinheit antwortete sie nur ganz lapidar: "Ach, so richtig klappt das noch nicht, aber das wird schon. Wir haben ja lauter pflegeleichte Böden schon weger der Kinder."
Kein Wort mehr von Zwinger oder draußen schlafen.
Hähähä, hab ich mir ja gleich gedacht!
Wer kann schon einem Hundebaby wiederstehen?


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Als Schrödi mit seinen 5 Wochen bei uns einzog, hab ich bestimmt 4 Monate nix im Haushalt gemacht, weil ich den süßen Stinker nur beobachtet habe 