Loki möchte sich vorstellen
Dieser kleine rote Kerl wohnt seit ca. einem halben Jahr bei uns:

Dieses unschuldige Gesichtchen hat das Herz von Boniemann im Sturm erorbert, und so konnte Loki das Tierheim gegen unsere Wohnung tauschen. Aber der hat uns ganz schön veräppelt! Loki ist ein echter Jungkater, der uns hier richtig aufmischt. Innenarchitektur hat er wohl auch studiert. Unsere Gardinen hat er inzwischen mit einem interessanten Lochmuster verziert, ein Bilderrahmen und eine Kaffeetasse entsprachen wohl auch nicht seinem Geschmack...
Wir wissen nicht, was für ein Leben er bisher geführt hat, er wurde mitten in der Stadt in einer Grünanlage gefunden. Vermutlich musste der arme Kerl sich bisher allein durchschlagen. Er schlingt sein Fressen immer noch so, als würde es morgen nichts mehr geben, und auch im Mülltüten-Plündern ist er ungeschlagen. Und Fressen muss gejagt werden! Das trifft auch auf Nassfutter zu!
Der kleine Kerl hält uns echt auf Trab. Murphy, der ja eher so Marke "Garfield" ist, schwankt immer noch zwischen völliger Entnervtheit und der Neu-Entdeckung von wildem Toben. Ich würde jetzt nicht behaupten, dass die Zwei jemals beste Freunde werden, aber man hat sich miteinander arrangiert. Der freche Loki wird hin und wieder mit einem lauten Fauchen und geballten 6-kg-Murphy-Kampfgewicht zur Ordnung gerufen, aber ernsthafte Raufereien hat es zum Glück noch nicht gegeben - auch wenn mir bei den üblichen Kater-Prügeleien doch manchmal das Herz stehen geblieben ist. Dennoch, wenn Murphy schläft, schleicht sich Loki gaaaaanz vorsichtig an und das gibt das solche Bilder:

Auch bei uns wird Loki immer zutraulicher. War Anfangs nur kraulen mit langem Arm möglich, fordert Loki seine Streicheleinheiten inzwischen mit einem ganz eigenen Quietschen ein - so richtig miauen kann er irgendwie nicht. Aber Hauptsache, er kann immer rechtzeitig flüchten! Auch das abendliche Sofa-Kuscheln hat er sich bei Murphy abgeguckt. Auch hier gilt - bitte nur minimaler Körperkontakt, und bloß nicht zu sehr auf die Pelle rücken! Aber unsere Nähe sucht er inzwischen, und das finde ich einfach nur schön. Auf den Arm nehmen funktioniert allerdings gar nicht, wir mussten einige blutige Striemen hinnehmen, bis wir's aufgegeben haben.

Dieses unschuldige Gesichtchen hat das Herz von Boniemann im Sturm erorbert, und so konnte Loki das Tierheim gegen unsere Wohnung tauschen. Aber der hat uns ganz schön veräppelt! Loki ist ein echter Jungkater, der uns hier richtig aufmischt. Innenarchitektur hat er wohl auch studiert. Unsere Gardinen hat er inzwischen mit einem interessanten Lochmuster verziert, ein Bilderrahmen und eine Kaffeetasse entsprachen wohl auch nicht seinem Geschmack...
Wir wissen nicht, was für ein Leben er bisher geführt hat, er wurde mitten in der Stadt in einer Grünanlage gefunden. Vermutlich musste der arme Kerl sich bisher allein durchschlagen. Er schlingt sein Fressen immer noch so, als würde es morgen nichts mehr geben, und auch im Mülltüten-Plündern ist er ungeschlagen. Und Fressen muss gejagt werden! Das trifft auch auf Nassfutter zu!
Der kleine Kerl hält uns echt auf Trab. Murphy, der ja eher so Marke "Garfield" ist, schwankt immer noch zwischen völliger Entnervtheit und der Neu-Entdeckung von wildem Toben. Ich würde jetzt nicht behaupten, dass die Zwei jemals beste Freunde werden, aber man hat sich miteinander arrangiert. Der freche Loki wird hin und wieder mit einem lauten Fauchen und geballten 6-kg-Murphy-Kampfgewicht zur Ordnung gerufen, aber ernsthafte Raufereien hat es zum Glück noch nicht gegeben - auch wenn mir bei den üblichen Kater-Prügeleien doch manchmal das Herz stehen geblieben ist. Dennoch, wenn Murphy schläft, schleicht sich Loki gaaaaanz vorsichtig an und das gibt das solche Bilder:

Auch bei uns wird Loki immer zutraulicher. War Anfangs nur kraulen mit langem Arm möglich, fordert Loki seine Streicheleinheiten inzwischen mit einem ganz eigenen Quietschen ein - so richtig miauen kann er irgendwie nicht. Aber Hauptsache, er kann immer rechtzeitig flüchten! Auch das abendliche Sofa-Kuscheln hat er sich bei Murphy abgeguckt. Auch hier gilt - bitte nur minimaler Körperkontakt, und bloß nicht zu sehr auf die Pelle rücken! Aber unsere Nähe sucht er inzwischen, und das finde ich einfach nur schön. Auf den Arm nehmen funktioniert allerdings gar nicht, wir mussten einige blutige Striemen hinnehmen, bis wir's aufgegeben haben.
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