Freddie, petit et grande malheur
Uiuiu... Katzenbabys können auch mal stressig sein.
Nachdem wir das Wochenende dazu genutzt hatten, Freddie an die "großen Klos" im Keller zu gewöhnen, schien das auch so weit geklappt zu haben. Allerdings waren ihm die 2 Etagen zu den Katzenklos gestern Abend wohl zu weit, denn er hat erst einmal schön gemütlich ins Bett gepieselt, das "petit malheur". Also, Bett abziehen, andere Decke besorgt und dann hab ich gleich 2 Fehler gemacht (war halt schon spät am Abend):
1. SEIN Katzenklo nicht erst mal wieder rauf geholt und 2. den Bettbezug zusamengeknüllt auf dem Boden liegen lassen. Denn so gegen 2 Uhr war ich mal kurz auf, was bedeutet, dass mindestens 3 Katzen incl. Freddie auch auf sind. Kurz vorm Wiedereinschlafen bemerkte Gytha dann, dass es schon wieder leicht feucht an den Füssen sei... also ich wieder auf, gerade so zeitig um zu sehen, dass klein Freddie sich aus dem am Boden liegenden Bettbezug erhob! Dem Geruch nach wusste ich : das war das "grande Malheur". Tja und natürlich nicht kkKkK (klitzekleine Katzenkinderköddel) sondern einen tollen Brei. Wow, kam das gut. Bettzeug im Keller halbwegs "fäkalienfrei" putzen und dann ab damit zum Einweichen. Freddie natürlich die ganze Zeit dabei und begeistert Ball im Keller gespielt. DANN hab ich aber sein Klo mit raufgenommen. Dabei aber nicht beachtet, dass der kleine Mann noch am Spielen war. Als er dann mitbekam, dass er plötzlich ganz allein im großen dunklen Keller war, hat er dann recht laut und so deutlich nach Hilfe gerufen, dass man das Schlimmste befürchten musste: eingeklemmt unter umgestürzten Kisten... von Dunkelgeistern angegriffen oder ähnliches. Also Dosimann wieder raus ausm Bett, ab in den Keller und Freddie wieder beruhigt. Er kam dann auch mit ins Erdgeschoss und Dosimann konnte wieder in die Heia. 5 Minuten später kurz vorm Einschlafen: wieder Gejammer. Halb hochgeschreckt, klein Freddie friedlich schlummernd am Fussende. Pauli fühlte sich nun plötzlich einsam. Vermutlich stand er wieder vor einer der wenigen verschlossenen Türen und meinte, da wäre noch jemand von uns drin und würde nicht wiederkommen. Nun ja, der beruhigt sich dann auch wieder allein, was denn letztendlich auch geschah. Somit war denn die letzte Nacht gut 1,5 Stunden kürzer als normal.
Heute morgen hat Freddie natürlich gaaanz brav sein Wander-Kinderklo benutzt und G&G sind leicht gerädert in den Tag gestartet.
Nachdem wir das Wochenende dazu genutzt hatten, Freddie an die "großen Klos" im Keller zu gewöhnen, schien das auch so weit geklappt zu haben. Allerdings waren ihm die 2 Etagen zu den Katzenklos gestern Abend wohl zu weit, denn er hat erst einmal schön gemütlich ins Bett gepieselt, das "petit malheur". Also, Bett abziehen, andere Decke besorgt und dann hab ich gleich 2 Fehler gemacht (war halt schon spät am Abend):
1. SEIN Katzenklo nicht erst mal wieder rauf geholt und 2. den Bettbezug zusamengeknüllt auf dem Boden liegen lassen. Denn so gegen 2 Uhr war ich mal kurz auf, was bedeutet, dass mindestens 3 Katzen incl. Freddie auch auf sind. Kurz vorm Wiedereinschlafen bemerkte Gytha dann, dass es schon wieder leicht feucht an den Füssen sei... also ich wieder auf, gerade so zeitig um zu sehen, dass klein Freddie sich aus dem am Boden liegenden Bettbezug erhob! Dem Geruch nach wusste ich : das war das "grande Malheur". Tja und natürlich nicht kkKkK (klitzekleine Katzenkinderköddel) sondern einen tollen Brei. Wow, kam das gut. Bettzeug im Keller halbwegs "fäkalienfrei" putzen und dann ab damit zum Einweichen. Freddie natürlich die ganze Zeit dabei und begeistert Ball im Keller gespielt. DANN hab ich aber sein Klo mit raufgenommen. Dabei aber nicht beachtet, dass der kleine Mann noch am Spielen war. Als er dann mitbekam, dass er plötzlich ganz allein im großen dunklen Keller war, hat er dann recht laut und so deutlich nach Hilfe gerufen, dass man das Schlimmste befürchten musste: eingeklemmt unter umgestürzten Kisten... von Dunkelgeistern angegriffen oder ähnliches. Also Dosimann wieder raus ausm Bett, ab in den Keller und Freddie wieder beruhigt. Er kam dann auch mit ins Erdgeschoss und Dosimann konnte wieder in die Heia. 5 Minuten später kurz vorm Einschlafen: wieder Gejammer. Halb hochgeschreckt, klein Freddie friedlich schlummernd am Fussende. Pauli fühlte sich nun plötzlich einsam. Vermutlich stand er wieder vor einer der wenigen verschlossenen Türen und meinte, da wäre noch jemand von uns drin und würde nicht wiederkommen. Nun ja, der beruhigt sich dann auch wieder allein, was denn letztendlich auch geschah. Somit war denn die letzte Nacht gut 1,5 Stunden kürzer als normal.
Heute morgen hat Freddie natürlich gaaanz brav sein Wander-Kinderklo benutzt und G&G sind leicht gerädert in den Tag gestartet.
