Möhrchen...
Huhu,
mein Möhrchen macht mir Sorgen.
Anfang November hatte er Schmerzen, aber keine wusste warum. Im Dezember kam dann die Blasenentzündung mit Blasensteinen und die Epilepsie. Zusätzlich kann er seinen Schwanz nicht mehr bewegen, ist auf dem linken Auge blind, das Essen scheint auch nicht mehr zu schmecken. *seufz*
Zuerst hatten wir die epileptischen Anfälle im Griff, jetzt kommen sie wieder häufiger, allerdings in wesentlich abgeschwächter Form. Er bekommt jeden Tag ein Antiepileptikum und ein starkes Schmerzmittel, ohne dieses ist er nicht ansprechbar/anfassbar.
Zur Ärztin geh ich mit ihm nicht mehr, wir haben abgesprochen, dass ich ihn nur noch einmal in die Transportbox stecken muss. Aber woher weiß ich denn, dass es so weit ist? Er ist mopsfidel, springt in der Gegend rum, bricht aus dem Käfig aus (ohne dass wir wissen, wie er das macht), macht die Hütte unsicher. Und dann seh ich ihn wieder rumliegen, leidend gucken, Anfälle haben. Ich weiß schlichtweg nicht, wie es ihm wirklich geht, weil Ratten ja Schmerzen verstecken. Wie find ich denn nun raus, dass es nicht mehr geht? Ich bin wirklich ratlos, habe Angst mit ihm zu früh zur Ärztin zu fahren oder auch zu spät.
Mein armes Lieblings-Möhrchen
mein Möhrchen macht mir Sorgen.
Anfang November hatte er Schmerzen, aber keine wusste warum. Im Dezember kam dann die Blasenentzündung mit Blasensteinen und die Epilepsie. Zusätzlich kann er seinen Schwanz nicht mehr bewegen, ist auf dem linken Auge blind, das Essen scheint auch nicht mehr zu schmecken. *seufz*
Zuerst hatten wir die epileptischen Anfälle im Griff, jetzt kommen sie wieder häufiger, allerdings in wesentlich abgeschwächter Form. Er bekommt jeden Tag ein Antiepileptikum und ein starkes Schmerzmittel, ohne dieses ist er nicht ansprechbar/anfassbar.
Zur Ärztin geh ich mit ihm nicht mehr, wir haben abgesprochen, dass ich ihn nur noch einmal in die Transportbox stecken muss. Aber woher weiß ich denn, dass es so weit ist? Er ist mopsfidel, springt in der Gegend rum, bricht aus dem Käfig aus (ohne dass wir wissen, wie er das macht), macht die Hütte unsicher. Und dann seh ich ihn wieder rumliegen, leidend gucken, Anfälle haben. Ich weiß schlichtweg nicht, wie es ihm wirklich geht, weil Ratten ja Schmerzen verstecken. Wie find ich denn nun raus, dass es nicht mehr geht? Ich bin wirklich ratlos, habe Angst mit ihm zu früh zur Ärztin zu fahren oder auch zu spät.
Mein armes Lieblings-Möhrchen

