Ich bin sehr traurig!
Ich drück mich schon seit fast 2 Wochen, hier zu schreiben. Es fällt mir so schwer, es nochmal aufzuschreiben.
Heute vor 2 Wochen ist unsere Minka etwas schwach auf den Beinen gewesen, es sah aus, als ob eines ihrer Beine schmerzte. Da es schon abend war, wollte ich am nächsten Tag zum Tierarzt. In der Nacht hat sie sich dann ins Zimmer meiner Tochter geschleppt. Meine Tochter ist aufgewacht und hat sie entdeckt, sie konnte sich kaum mehr bewegen.
Wir sind noch in der Nacht nach Rosenheim in eine Tierklinik gefahren. Der Arzt hat erst eine völlige Unterzuckerung festgestellt und dann einen Nierentumor. Die Blut- und Nierenwerte waren noch ziemlich in Ordnung. Er meinte, er könnte sie übers Wochenende wieder soweit aufpäppeln und ich hätte dann überlegen können, ob der Tumor operiert werden soll oder nicht.
Übers Wochenende ist es ihr dann besser gegangen, der Tierarzt blieb mit mir in Kontakt. Aber als ich sie am Montag abend wieder nach Hause holen wollte, ging es ihr trotz der Infusionen wieder fast so schlecht, wie zuvor, sie konnte gerade noch sitzen und ich glaube, sie hat mich gar nicht mehr erkannt. Es war einfach jämmerlich. Da hab ich sie einschläfern lassen.
Das allerschlimmste ist, dass sie die letzten drei Tage nicht mehr bei uns war, ich fühle mich darüber so elend. Aber wir hatten ja gehofft, dass sie nochmal heim kann, und vielleicht noch einige Monate oder vielleicht sogar ein Jahr mit dem Tumor leben kann. Sie hatte ja überhaupt noch keine Symptome, außer dass sie über den Winter ein wenig ruhiger geworden war. Sie sah noch wunderschön aus, hat gefressen und sich geputzt und alles.
Wir vermissen sie so sehr.
Heute vor 2 Wochen ist unsere Minka etwas schwach auf den Beinen gewesen, es sah aus, als ob eines ihrer Beine schmerzte. Da es schon abend war, wollte ich am nächsten Tag zum Tierarzt. In der Nacht hat sie sich dann ins Zimmer meiner Tochter geschleppt. Meine Tochter ist aufgewacht und hat sie entdeckt, sie konnte sich kaum mehr bewegen.
Wir sind noch in der Nacht nach Rosenheim in eine Tierklinik gefahren. Der Arzt hat erst eine völlige Unterzuckerung festgestellt und dann einen Nierentumor. Die Blut- und Nierenwerte waren noch ziemlich in Ordnung. Er meinte, er könnte sie übers Wochenende wieder soweit aufpäppeln und ich hätte dann überlegen können, ob der Tumor operiert werden soll oder nicht.
Übers Wochenende ist es ihr dann besser gegangen, der Tierarzt blieb mit mir in Kontakt. Aber als ich sie am Montag abend wieder nach Hause holen wollte, ging es ihr trotz der Infusionen wieder fast so schlecht, wie zuvor, sie konnte gerade noch sitzen und ich glaube, sie hat mich gar nicht mehr erkannt. Es war einfach jämmerlich. Da hab ich sie einschläfern lassen.
Das allerschlimmste ist, dass sie die letzten drei Tage nicht mehr bei uns war, ich fühle mich darüber so elend. Aber wir hatten ja gehofft, dass sie nochmal heim kann, und vielleicht noch einige Monate oder vielleicht sogar ein Jahr mit dem Tumor leben kann. Sie hatte ja überhaupt noch keine Symptome, außer dass sie über den Winter ein wenig ruhiger geworden war. Sie sah noch wunderschön aus, hat gefressen und sich geputzt und alles.
Wir vermissen sie so sehr.
Das tut mir leid!![zufrieden :]](./images/smilies/pleased.gif)
