Hilfe - Amsel-Problem!
Was tun mit jungen Amseln?
Gestern ist der Paul durch den Garten gefetzt, gejagt von einem Amselpärchen. Wie bei Hitchcock, der Dicke war ganz fertig.
Des Rätsels Lösung: Am Rand des Gehwegs verborgen unter einem Grasbüschel hockten 2 Amselkinder. Sie hatten schon Federn, aber noch nicht richtig ausgebildet, konnten also noch nicht fliegen. Sie sperrten sofort ihr Schnäblein auf, als sie mich sahen. Leider hatte ich zufällig keinen Wurm mit dabei.....
Na ja, aber wohin jetzt mit den beiden Küken? Der Paul war bestimmt schon dreimal vorbeigelatscht, ohne sie zu bemerken. Ich mein, er ist zwar doof, aber nicht grenzenlos. Irgendwann hätte er sie aufgespürt.
Also hab ich die beiden Küken in die Hand genommen und in den Büschen nach einem Nest gesucht. War aber nichts zu sehen. Die Amseleltern schimpften mich wie verrückt, obwohl ich immer wieder versicherte, dass ich nur helfen will.
In meiner Not bin ich zu meiner Nachbarin rüber und wir haben die Amselkinder bei ihr im Garten unter einem Gebüsch versteckt. Zu ihrer Sicherheit durfte Paulchen erst nach Einbruch der Dunkelheit wieder raus.
Okay, denk ich - Problem gelöst.
Denkste! Als mein Mann heute morgen zur Garage ging, wurde er wieder von dem wütenden Amselvater verfolgt. Und tatsächlich saß eines der Jungen vor der Türe, die vom Garten in die Garage führt. Anscheinend sind die Kleinen oder wenigstens eines davon wieder durch den Zaun auf unser Grundstück.
Der Meuselmann trug das Kleine wieder ins Gebüsch neben dem Zaun.
Aber was mach ich heut Abend? Ich kann den Paul nicht dauernd einsperren und wenn ich ihn rauslass, kriegt Vater Amsel einen Herzinfarkt vor Aufregung. Außerdem können auch andere Katzen in unseren Garten, die nicht schielen und sofort sehen, wo Beute ist.
Ich möchte so gern, dass die Kleinen es schaffen. Aber solange die am Boden rumhüpfen sind die Chancen gering. Wir haben auch jede Menge Raubvögel in der Nähe, weil wir am Waldrand wohnen.
Was soll ich nur tun?
Gestern ist der Paul durch den Garten gefetzt, gejagt von einem Amselpärchen. Wie bei Hitchcock, der Dicke war ganz fertig.
Des Rätsels Lösung: Am Rand des Gehwegs verborgen unter einem Grasbüschel hockten 2 Amselkinder. Sie hatten schon Federn, aber noch nicht richtig ausgebildet, konnten also noch nicht fliegen. Sie sperrten sofort ihr Schnäblein auf, als sie mich sahen. Leider hatte ich zufällig keinen Wurm mit dabei.....
Na ja, aber wohin jetzt mit den beiden Küken? Der Paul war bestimmt schon dreimal vorbeigelatscht, ohne sie zu bemerken. Ich mein, er ist zwar doof, aber nicht grenzenlos. Irgendwann hätte er sie aufgespürt.
Also hab ich die beiden Küken in die Hand genommen und in den Büschen nach einem Nest gesucht. War aber nichts zu sehen. Die Amseleltern schimpften mich wie verrückt, obwohl ich immer wieder versicherte, dass ich nur helfen will.
In meiner Not bin ich zu meiner Nachbarin rüber und wir haben die Amselkinder bei ihr im Garten unter einem Gebüsch versteckt. Zu ihrer Sicherheit durfte Paulchen erst nach Einbruch der Dunkelheit wieder raus.
Okay, denk ich - Problem gelöst.
Denkste! Als mein Mann heute morgen zur Garage ging, wurde er wieder von dem wütenden Amselvater verfolgt. Und tatsächlich saß eines der Jungen vor der Türe, die vom Garten in die Garage führt. Anscheinend sind die Kleinen oder wenigstens eines davon wieder durch den Zaun auf unser Grundstück.
Der Meuselmann trug das Kleine wieder ins Gebüsch neben dem Zaun.
Aber was mach ich heut Abend? Ich kann den Paul nicht dauernd einsperren und wenn ich ihn rauslass, kriegt Vater Amsel einen Herzinfarkt vor Aufregung. Außerdem können auch andere Katzen in unseren Garten, die nicht schielen und sofort sehen, wo Beute ist.
Ich möchte so gern, dass die Kleinen es schaffen. Aber solange die am Boden rumhüpfen sind die Chancen gering. Wir haben auch jede Menge Raubvögel in der Nähe, weil wir am Waldrand wohnen.
Was soll ich nur tun?