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Re: Zwei Hessen im ostwestfälischen ExilNa das liest sich doch schon nach einer gelungenen Zusammenführung
Re: Zwei Hessen im ostwestfälischen ExilSo, die erste Nacht ist geschafft, und sie war relativ ereignisreich. Nachdem gestern Abend unten im Wohnzimmer außer Percy und Benny (so heißt Bentley inzwischen) sonst niemand mehr zu sehen war, sind wir gegen eins ins Bett gegangen. Die beiden haben auch sofort begriffen, dass sich das Familienleben ab da eine Etage höher abspielte und sind mit rauf gegangen. Als das Licht dann aus war, ging sie los, die erste von hoffentlich keinen 1001 Nächten. Denn die beiden haben sich ununterbrochen leise Geschichten erzählt, wir werden sie wohl beide in Sheherazade umtaufen müssen
![]() Um kurz nach vier dann großes Geschrei: Percy hatte entdeckt, wie man auf den Schlafzimmerschrank kommt. Dagegen hatte aber Fiene massive Einwände, die wohl gehofft hatte, da oben in luftiger Höhe eine von Eindringlingen unentdeckte Nacht zu verbringen. Denkste Puppe! Percy trat dann aber bald den Rückzug an und es kehrte relative Ruhe ein, hier und da unterbrochen von weiteren Erzählungen und dem ein oder anderen lauteren Geräusch. Hin und wieder kam einer von beiden auch mal kurz ins Bett, aber es reichte nicht für einen längeren Aufenthalt. Aber Benny hat immerhin schon entdeckt, dass auf des Gatten Nachttisch eine unversiegbare Nachttafel gedeckt ist und hat ein paar Brocken TroFu gefuttert - ein Anfang! Um halb acht wurde der Gatte von Freddy geweckt, der Frühstück haben wollte. Aber irgendwie ist das heute nicht so richtig geglückt, denn trotz reichlich gefüllter Näpfe wollte außer dem verfressenen Pauli sich sonst niemand zu Tisch setzen. Der Gatte ist dann zu Formel 1 unten geblieben, Benny und Percy kamen immerhin mit. Dann hat uns Benny eindrucksvoll gezeigt, dass er in der Katzenwelt offenbar eine Karriere als Opernsänger anstreben könnte - Jesses, hat der Kerl eine Stimme Jetzt ist weitere Erkundung angesagt: Beide Coonies schleichen zwischen Erdgeschoss und erster Etage hin und her und schauen, was es zu entdecken gibt. Tobie inszeniert derweil den Film "Die Faszination des Bösen", denn er schleicht gaaaaanz unauffällig immer hinterher, aber sobald es Blickkontakt gibt, wird gebrummt und abgehauen Soll er, so hat die Liebe zwischen ihm und Fiete auch angefangen.Jetzt ist unsere einzige Sorge, dass die beiden endlich mal anfangen zu fressen. Bisher klappt nur das Trinken ganz gut, wobei Benny offenbar sein Wasser gern erst einmal umrührt, bevor er es trinkt ![]() Die übrige Bande hält sich sehr bedeckt. Fiete liegt in meinem Zimmer unterm Tisch und beobachtet aus der Ferne. Fiene sitzt immer noch auf dem Schlafzimmerschrank. Miezi läuft hin und wieder sehr vorsichtig in der Gegend herum. Freddy war immerhin schon mal wieder auf meinem Schoss und sitzt jetzt gerade auch neben mir. Töbes hat mit seinen Regiearbeiten alle Pfoten voll zu tun, der Rest ist nicht zu sehen. Es bleibt also spannend. Drückt mal die Daumen, dass der Hunger bald größer wird als die Aufregung. Scheu sind sie jedenfalls beide nicht, sie lassen sich bereitwillig streicheln und kommen hin und wieder auch schon angelaufen, wenn man sie direkt anspricht. Darauf kann man aufbauen. Gruß
Gytha ------------------- Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen. (Heiner Geissler, dt. Politiker)
Re: Zwei Hessen im ostwestfälischen ExilDas liest sich sehr gut. Nun hoffe ich, dass die Jungs bald fressen.
Re: Zwei Hessen im ostwestfälischen ExilIhr braucht kein TV die nächste Zeit
Ja, Coonies tunken wohl sehr gern die Pfote ins Wasser vor und beim Trinken. Der rote Bruder hält auch gern die Öffnung am Brunnen zu .. und auf und zu und auf ... Ganz viel Spaß mit den beiden! Liebe Grüße, SophieS
Die Menschheit läßt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte. Francesco Petrarca (1304 - 1374) ![]()
Re: Zwei Hessen im ostwestfälischen ExilDas liest sich doch gut. Und amüsant.
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Re: Zwei Hessen im ostwestfälischen ExilDer 1. komplette Tag und die 2.Nacht liegen hinter uns und es geht gut voran. Mittlerweile ist es so, dass Benny (der Bentley erinnert doch zu stark an die Automarke und passt nicht so recht in unsere Namenslandschaft) und Percy mit uns schon voll dabei sind und eher die ursprüngliche Stammbesetzung noch ziemlich distanziert bzw. eher sehr respektvoll agiert
Tobie hat das Anfauchen inzwischen eigestellt, die ersten vorsichtigen Nasenkontakte hat es bereits mit beiden gegeben. Auch Pauli hat schon mal Nase / Nase geschnuppert ohne gleich grantig zu werden. Freddie ist mit seinen neuen Kumpels auch schon auf einem guten Weg. Er hält nicht mehr den Riesenabstand, sondern geht auch schon mal recht unbekümmert an den beiden vorbei. Mietzi ist eigentlich wie immer, nur dass sie bei Benny und Percey doch noch ein wenig brummt und auch mal faucht, wenn es unter 1m Abstand geht... aber so isse nun mal. Die roten Brüder sind sehr respektvoll. Ich denke mal die Größe der beiden Coonies macht ihnen noch ein wenig Furcht. Aber bald werden auch sie wissen, dass von den beiden nichts, aber auch gar nichts zu befürchten ist. Das muss Fine, unser Halbcooniemädel auch noch lernen. Sie hält momentan noch seeeehr großen Abstand und hat aus lauter Respekt die letzte Nacht die Badewanne zum Absetzen von ein paar Köddeln genutzt, weil sie sich nicht zu den Katzenklos getraut hat. Die beiden sind einfach nur lieb und äußerst verträglich. Noch nicht ein Knurren oder Fauchen, sie schauen eher etwas irritiert, wenn ihnen selbiges widerfährt. Nach der anfänglichen Zurückhaltung gegenüber ihren neuen Dosis, hat sich das seit gestern komplett gegeben. Sobald sie direkt angesprochen werden kommen sie sofort " Schwanz hoch" angelaufen, geben Köpfchen und geniessen ausführliches Schmusen. ... und, die ersten Bilder gibts denn auch schon mal: Mit direktem Blitz nicht soo toll, aber halt beide mal zusammen; links Benny, der es sich momentan auf einem Stuhl neben mir am PC gemütlich gemacht hat, nicht ohne mich vorher ordentlich zuzulabern, rechts Percy Benny solo: Percy solo: die beiden Kumpels auf Entdeckertour: Schränke sind kein Problem: Karlsie, seeeehr respektvoll: Trockenfutter wird schon gut angenommen, die Trinkbrunnen lieben beide und seid gestern nachmittag haben wir auch die Sorte Nassfutter gefunden, die sie nicht verschmähen Felix aus Tüten!!! Da müssen wir noch dran arbeiten.Die letzte Nacht war viel ruhiger. Ich würd mal zusammenfassend sagen: wir sind auf einem sehr guten Weg und für noch nicht einmal 2 Tage schon sehr weit. tbc Zuletzt geändert von der gatte am 14. Oktober 2013, 06:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Für blinde Seelen sind Katzen ähnlich. Für Katzenliebhaber ist jede Katze, von Anbeginn an, absolut einzigartig. Jenny de Vries Und alles Getrennte findet sich wieder. Friedrich Hölderlin
Re: Zwei Hessen im ostwestfälischen ExilWas bin ich doch glücklich, dass es so geschmeidig läuft.
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Re: Zwei Hessen im ostwestfälischen ExilWie schön!
Wie groß ist eure Bande jetzt?
Re: Zwei Hessen im ostwestfälischen Exil
...ne Handballmannschaft mit 2 Auswechselspielern / -innen ---------------------------------
Für blinde Seelen sind Katzen ähnlich. Für Katzenliebhaber ist jede Katze, von Anbeginn an, absolut einzigartig. Jenny de Vries Und alles Getrennte findet sich wieder. Friedrich Hölderlin
Re: Zwei Hessen im ostwestfälischen ExilNach erfolgreichem googlen sind es also 9.
ich hab doch nur Ahnung von Volleyball Ok da wir ja nur 2 haben und die nie von unserer Seite weichen, kann ich mir das mit 9 Stück nicht vorstellen. Sind die immer noch so menschenbezogen oder machen die viel im Rudel? Ich würde am Feierabend mit dem kraulen nicht nach kommen... Wie funktioniert das?
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