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Re: Der dreibeinige FritzVielleicht benimmt sich Fritz ja bei euch auch besser? Immerhin ist da Paulchens angestammtes Revier
Re: Der dreibeinige FritzHab ihn noch nicht wieder gesehen seit Sonntag. Na vielleicht wird das häufiger, wenn es richtig Winter ist. Dann sehen wir weiter.
Was braucht es eigentlich Träume wahr werden zu lassen? Mut. Einfach nur Mut.
Re: Der dreibeinige FritzIn meinem Geburtstagsfred hab ich Euch ja schon gestern vom Geburtstagsgast Fritz erzählt. Heute morgen, als ich aufgestanden bin, saß mein Paule schon am Fenster und bat um Einlaß (der hatte um sieben ausgeschlafen und wollte um die Häuser ziehen). Bin dann mit Paule zum Fressplatz und hab ihn erst Mal versorgt. Als ich wieder in die Küche kam, wer saß da am Fenster? Der Fritz *freu*. Hat er noch nie gemacht und wahrscheinlich von Paule abgeschaut. Also hab ich gleich die Tür für meinen Gast geöffnet und ihn auch versorgt. Er kam wieder mit ins Haus und hat dann auch schon mal einen Inspektionsgang gemacht. Paule hat Fritz zwar sehr mißstrauisch beäugt, aber es ging alles friedlich ab.
Ich würde mich schon sehr freuen, wenn das mal was wird *hoff*. Was braucht es eigentlich Träume wahr werden zu lassen? Mut. Einfach nur Mut.
Re: Der dreibeinige FritzDer schlaue Bursche weiß schon, wie man es richtig macht. Erst die Herzen gewinnen, danach eine Weile rar machen, dann zum Geburtstag gratulieren kommen und sich fein benehmen
Re: Der dreibeinige FritzNa er ist noch sehr sehr schreckhaft. Ich darf mich ihm nur sehr langsam nähern und möglichst in leicht gebeugter Haltung. Er kommt immer zur Hoftür rein und hockt dann im Hausflur. Dabei lasse ich immer die Tür offen, so daß er die Möglichkeit hat, sich zurückzuziehen. Ich will ihm zeigen, daß er sich von mir nicht bedrängt fühlen muß. Heute hat der Wind die Tür etwas rangedrückt und es war nur ein schmaler Spalt. Vermutlich hat er wirklich noch nie ein richtiges Zuhause gehabt, denn er konnte mit dieser Situation nicht umgehen. Für Paule ist eine angelehnte Tür keine Problem, die wird mit dem Köpfchen oder Pfötchen aufgedrückt. Fritz hingegen war sehr unruhig und hat die Tür nicht aufgebracht. Ich hab sie dann für ihn wieder geöffnet und er ist erst mal kurz ins Freie, kam dann aber zurück. Erfreulich ist, daß er inzwischen schon erkannt hat, daß ich gut zu ihm bin und den Kontakt zu mir sucht.
Was braucht es eigentlich Träume wahr werden zu lassen? Mut. Einfach nur Mut.
Re: Der dreibeinige FritzNettsche, es wurde schon mal erwähnt... es gehört nicht viel dazu zu merken, dass du ein gutes Herz für die Tiere hast. Erinnere dich, als du bei uns warst: das war Premiere, dass es alle Unsere zu einem Menschen drängt, den sie gerade mal zuvor kennen gelernt haben.
Fritz geht es da auch nicht anders, allerdings überlegt sich der kleine Mann vermutlich alles etwas genauer, weil es hier ja um den Einzug geht und nicht um einige Schmuseeinheiten eines lieben Menschen. *lächel* Schick ihm bloß nicht wieder die Kastrationsgedanken sobald, bevor er den Pakt nicht endgültig eingegangen ist. "Wenn du jeden Schmerz gespürt und alle Tränen geweint hast, wenn sie Tropfen für Tropfen auf dein Herz gefallen sind, dann kommt die Weisheit." (alte Indianische Weisheit)
![]() Dampfen macht viel mehr Spaß ! ,-)
Re: Der dreibeinige FritzOh nein, She das mach ich mit Sicherheit nicht noch einmal *lach*. Ich denk jetzt immer darüber nach, wie es ihm bei uns gut gehen könnte und daß er vor mir keine Angst haben braucht. Na halt positive Gedanken. Es bleibt abzuwarten, wie die Geschichte ausgeht.
Was braucht es eigentlich Träume wahr werden zu lassen? Mut. Einfach nur Mut.
Re: Der dreibeinige FritzIn Abständen schaut mein kleiner Freund immer wieder hier vorbei. Heute hat er sich wieder am Fenster bemerkbar gemacht. Neu ist, daß er erst schmusen kommt und dann erst frißt. Er hat heut auch mal nach mir gehauen (vermutlich war ich etwas zu schmusig), aber er hatte keine Kralle dabei. Ich denke mal, wenn ich dann wieder öfters im Garten sein kann, dann kommen wir sicher noch besser zusammen. Mein Mann scheint auch nicht abgeneigt, den Kleinen zu adoptieren.
Nun habe ich nur noch ein kleines, dickes, vierbeiniges Problem. Die zwei können sich nicht so richtig leiden. Paul macht um den Freßnapf von Fritz immer "sauber". Er tut immer so, als müsse er was wegscharren. Sie gehen sich sehr weiträumig aus dem Weg und Paul bewacht seinen Schlafplatz im Schuppen. Ich glaub auch, Paul hat Angst vorm Fritz. Dabei könnte unser Dicker den Kleinen leicht vermöbeln. Naja, entbommelte Kater sind halt Weicheier (geht das überhaupt, ohne?*grübel*). Was raten mir die Erfahrenen mit den vielen Katzen? Wie kann ich eine friedliche Annäherung unterstützen. Auf jeden Fall will ich meinen Kuschel mit meinem Vorhaben nicht vergraulen! Was braucht es eigentlich Träume wahr werden zu lassen? Mut. Einfach nur Mut.
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